Robert Schulte-Frohlinde


Aufbruch

29. Januar 2018

Dies sind die Forderungen des Deutscher Juristinnenbund e. V. an Bundeskanzler Doktor Merkel für die nächste Periode der Großen Koalition: 

1. Eine Frauenquote von mindestens 30 % für alle Unternehmen in Deutschland; 

2. für die Bereiche Medien, Kultur, Wissenschaft und Medizin eine Frauenquote von 50 % in allen Gremien und mindestens 30 % in allen Führungspositionen; 

3. für Politik und Parlamente eine Frauenquote von 50 % (unabhängig von dem Ergebnis der 'freien' Wahlen); 

4. staatliche Gehaltskontrolle. Pressemitteilung

Das sind erfolgreich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung des Grundgesetzes gerichtete Bestrebungen. 

Genderama und sciencefiles berichten, wie die Koalition aus CDU und SPD diese Forderungen umsetzen will. 

Für Menschen männlichen Geschlechts ist inhaltlich ein Satz übrig:

"Zeitgemäße Gleichstellungspolitik nimmt auch Jungen und Männer in den Blick. Auch sie müssen sich auf gesellschaftlichen Entwicklungen und neue Anforderungen einstellen. Das wollen wir politisch unterstützen". 

Die größte Veränderung für Männer wird danach sein müssen, keinerlei Rücksicht mehr auf Frauen zu nehmen, in jeder Beziehung und auf jeder Ebene.