Die Sprache des Nationalsozialismus

20. November 2021

Ich stelle mir vor, in einer Notsituation zeige sich der Charakter eines Menschen. Bin ich bereit, mein Leben zu opfern, um die Menschlichkeit zu bewahren, oder opfere ich die Menschlichkeit, um mein Leben zu retten. Denn manchmal braucht es gar nicht so viel. Manche opfern die Menschlichkeit, um sich wichtig zu fühlen. 

Herr Markus Söder, Ministerpräsident des Bundeslandes Bayern; 

Herr Frank Ulrich Montgomery, Vorstandsvorsitzender des Weltärztebunds; 

Herr Karl Lauterbach, MdB; 

Herr Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident, 

Herr Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit; 

Herr Robert Habeck, MdB; 

Herr Michael Müller, Regierender Bürgermeister des Bundeslandes Berlin; 

Herr Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit; 

Frau Dilek Kalayci, Senatorin für Gesundheit des Landes Berlin;  

Herr Prof. Dr. Dr. hc. mult. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch Institutes; 

Herr Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen;  

(..)

..und all die braven jungen Frauen, die so stolz sind, Journalist sein und die Gedanken sagen zu dürfen, die gerade in Mode sind.

Doch womöglich dient die Verwendung einer brutalen Sprache, die mit Gewalt droht, lediglich der Provokation einer gewalttätigen Reaktion aus Verzweiflung, welche an die Stelle einer fehlenden rationalen Begründung eines Zwang zur Impfung aller Menschen gesetzt werden kann. Durch eben die Personen, die für den irrationalen Umgang mit der Impfung gegen ein veränderliches Virus mit relativ geringer Letalität verantwortlich sind.