Moria

12. September 2020

Sie zünden das Haus an, das ihnen zur Verfügung gestellt wurde, weil sie damit nicht zufrieden sind. Daher nehmen wir sie in unser Haus auf. Damit die rot-grüne Regierung in Berlin endlich die auf meine Kosten errichteten dezentralen Flüchtlingsheime füllen kann, die dafür seit Monaten bereit stehen. Wie in dem kleinen Park neben dem Rathaus Schöneberg, vor dem die Regenbogenflagge weht, und in dem man keinen Personalausweis mehr beantragen kann, weil es keine Termine mehr gibt, weil die Verwaltung ihre Tätigkeit eingestellt hat. In Berlin, wo sich nur noch Angehörige der Regierung und deren Freunde Häuser leisten können, weil der Rest bezahlen muss. 

Weil andere europäische Staaten nicht bereit sind, gewaltbereite Migranten aufzunehmen, und die griechische Regierung davor warnt, Migranten wegen eines von ihnen gelegten Brandes aufzunehmen, hat die deutsche Regierung am 16.09.2020 beschlossen, über die zunächst angekündigten 150 gewaltbereiten jungen Männer (nicht christlicher und nicht jüdischer Kultur) hinaus weitere 1.553 Migranten nach Deutschland zu holen und dann („in einem dritten Schritt“) eine europäische Lösung herbei zu führen, damit Deutschland darüber hinaus noch weitere Migranten aufnehmen kann, vor allem in die Städte, deren Regierungen darum besonders gebeten haben, wie Berlin und Stuttgart. Reuters

Die ungerade Zahl (1.553) soll eine genaue Auswahl suggerieren. Das ist so, wenn man keine Zahl, kein einziges Wort mehr sagen kann, ohne dabei zu lügen. 

Diesen Text empfinde ich als populistisch, weil er an niedere Instinkte appelliert. Funktion des Appells der Herrschaft an eine Pflicht zur vorbehaltlosen Akzeptanz der islamischen Migration, an eine Notwendigkeit, sein Handeln nach einer Pflicht zur Vermeidung eines Klimawandels auszurichten, ist demnach die Erzeugung von Scham, etwas zu haben, etwas zu wollen, zu sein. 

Damit sie sich gut in Korruption fühlen können, in gepanzerten Limousinen, eine Rolex am Arm.

Seltsamer Weise will man zugleich über das Thema Islam nicht sprechen und es nicht berühren, als handele es sich um Pädophilie oder Hundescheiße. 

Über der eine in der Sonne des Mittelmeers glitzernde und irisierende Gaze der Rettung aus Not liegt. 

Man kann sich auch einen Hund kaufen. 

Dabei steht wie ein Elefant im Raum die Affinität der deutschen Linken zum Islam, in dem sie dem National-Sozialismus ähnelt, gegen Amerika, England und Russland, gegen die Juden und Israel, mit dem Islam. Als hofften sie, im Grunde ihres Herzens, doch noch den Krieg zu gewinnen. Dann müsste man sich auch nicht mehr wegen der Juden schämen.

Es wäre dann ihr Motiv weniger die Furcht vor der Gewalttätigkeit des Islam, als die Zuneigung zu seiner Primitivität, die Aufhebung der Komplexität entwickelter Gesellschaften, bzw. nur die Aufhebung der sozialen Komplexität technisch entwickelter Gesellschaften (letztlich die Krux bei der Entdeckung der kosmischen Gesetze, die den einzelnen über die Menschen erheben, doch an dem eigenen Mensch sein nichts ändern können, nicht in der Wissenschaft zu Gott werden können, wo doch Gott nur für die Menschen existiert und die Naturgesetze den Menschen für ihr Dasein nicht brauchen, alle menschliche Erkenntnis zwangsläufig immer auf den Mensch bezogen bleibt). 

Am 04.10.2020 hat ein syrischer Moslem, der mittels eines durch die christlichen Kirchen in Deutschland finanzierten Transportschiffes „vor Krieg und Gewalt in seinem Heimatland geflüchtet ist“, in Dresden zwei homosexuelle Männer mit einem Messer angegriffen und einen von ihnen grausam ermordet. 

Am 16.10.2020 hat ein muslimischer Mitbürger in Frankreich auf offener Straße mit einer Art Machete einem Schullehrer den Kopf abgehackt, weil er im Unterricht mit den Schülern über Meinungsfreiheit sprach. Er ist der neue Geschichtslehrer der Kleinen. 

Am 28.10.2020 hat ein muslimischer Mitbürger in Frankreich in einer christlichen Kirche in Nizza drei Menschen mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten und versucht, ihnen den Kopf abzutrennen.

Genauer gesagt, ein weiterer muslimischer Feigling hat zwei alte Männer und eine Frau bei der Andacht in einer Kirche überfallen und mit einem Messer grausam umgebracht. 

Allah. Der Gott der Feigheit. 

Der französische Philosoph Pascal Bruckner schreibt in Le Figaro von einer Kriegserklärung.

Nun bekommen viele Menschen Toleranz. 

Vielleicht sollte man nicht mehr von (Gruppen von) „Männern“ sprechen, wie es die deutsche Presse tut, um die politisch verantwortlichen Personen vor der Wut über die Folgen ihres Handelns zu schützen, sondern von Frauen. Das ist ja nicht weniger wahr. Zum Beispiel: in Frankreich hat eine Gruppe von Frauen zwei Polizisten aus ihrem Auto gezerrt, zusammengeschlagen und dann mit ihren Dienstwaffen auf sie geschossen, als sie am Boden lagen. Das passt auch besser zu dem muslimischen Mut, der mindestens 2 zu 1 beträgt (oder mit Messer oder von hinten), wie jeder weiß, der schon einmal die Gelegenheit hatte, ihn zu erleben (nicht die politisch verantwortlichen Personen). 

Meine erste persönliche Erfahrung mit islamischen Terror geht drei Jahrzehnte zurück, denn ich habe damals in der Detmolder Straße 64 in Berlin (VH 1. St) einige Jahre Tür an Tür neben einem Schläfer des iranischen Geheimdienstes gelebt, bis dieser das Mykonos-Attentat organisiert und ausgeführt hat. Ich habe davon auf der Rückfahrt nach Berlin erfahren, als ich im Zug das Magazin Stern mit diesem Titel aufschlug, in dem mir auf einer Doppelseite mein Nachbar entgegen blickte, und bei der Rückkehr die aufgebrochene Nachbartür sah. Am folgenden Wochenende haben seine Töchter, die ich bis dahin immer nur durch einen Türspalt vollverschleiert gesehen hatte, das erste Mal eine Party gefeiert. Ich sah sie zufällig im Vorübergehen beim Empfang einiger Gäste, frohe junge Frauen, mit offenem Haar. Einige Zeit danach bin ich an einem Tag zur der Verhandlung in den gesicherten Verhandlungssaal des Kriminalgerichts Moabit gegangen, um es als Realität zu erleben, und sah ihn dort hinter Panzerglasscheiben auf der Anklagebank sitzen, meinen Nachbarn. 

Eine spätere Erfahrung, auf die dann noch einige andere dieser Art folgen sollten, hatte ich in dem U-Bahnhof Kottbusser Tor, als ich die Treppe zu den unteren Bahnsteigen hinunter ging und mir zwei junge muslimische Männer entgegen kamen, die mir natürlich nicht auswichen, weshalb einer von ihnen mit mir zusammen stieß, weil ich ihnen ebenfalls nicht ausgewichen bin. Sie drehten sich daraufhin um, standen also über mir, und begannen mit den üblichen Beschimpfungen, wobei der eine dicht an mich heran rückte, so dass ich auf sein Gesicht konzentriert war, woraufhin der andere um seinen Kopf herum mit voller Wucht seine Faust seitlich in meinen Kopf schlug (diese Erfahrung war mir bei einer der späteren Begegnung dieser Art hilfreich), woraufhin ich fast rückwärts die Treppe herunter gefallen wäre, wenn ich nicht zu dieser Zeit an der Universität versucht hätte, Boxsport zu betreiben, und deshalb Kummer gewöhnt war. Als ich mich berappelte, standen die beiden mit inzwischen drei oder vier weiteren dieser Art oben auf dem Treppenabsatz nebeneinander untergehackt und verhöhnten mich. Als ich begann die Treppe hochzusteigen, warf sich – ich kann es nicht anders sagen – von der Seite eine deutsche Frau auf mich und umklammerte meinen Körper mit ihren Armen und rief „das bringt doch nichts“ oder etwas in dieser Art. 

Eine Reaktion auf diese Situationen, deren Aussicht zweifelhaft ist, erfordert jedenfalls sofort äußerst brutales Handeln. um erfolgreich sein zu können. Es fehlt zunächst an der Erfahrung, um aus einem komplexen zivilen Alltag auf ein solches Verhalten, wenn überhaupt, innerhalb weniger Sekunden umschalten zu können. Sodann wird ein solches Verhalten bei den Angreifern auf Grund ihrer Primitivität entschuldigt, dem Verteidiger aber auf Grund seiner Zugehörigkeit zu der komplexeren Zivilisation angelastet, wie ich es im Ansatz erleben durfte, als ich mich einmal einer solchen Situation entzogen habe, in der ich sonntags morgens beim Joggen angegriffen wurde, weil ich im Vorübergehen einen Moslem angesehen hatte (der dann mit der Behauptung, er habe ein Messer in der Tasche wiederum nah an mich heran rückte, damit sein Kumpel mich überraschend von hinten angreifen konnte) und tatsächlich Anzeige erstattet habe. Dann musste ich später für eine Vernehmung frei nehmen, in der die Beamtin über mich lächelte, weil ich nicht losgeschlagen habe, und später noch einmal frei nehmen, um eine Bildkartei durchzusehen, wobei mich der Beamte anblökte, das hätte ich nicht zu entscheiden, weil ich zu einem Bild höflich sagte, es sehe dem Angreifer ähnlich, ich wolle aber niemanden in Schwierigkeiten bringen, ohne mir sicher zu sein (ich habe darauf verzichtet, auf meinen Beruf als Anwalt hinzuweisen). Das ist wohl lächerlich, aber es gibt eine Ahnung davon, was geschehen würde, falls ich mich, einmal angenommen ich könnte das, erfolgreich brutal wehren würde (was gegen ein Messer schon aussichtslos ist). Im günstigsten Fall hätte ich meine Arbeit (meine Anwaltszulassung), meine Kinder und meine Wohnung verloren. Im schlechtesten Fall würde ich als fremdenfeindlich behandelt. 

Und so müssen sie keine Rücksicht nehmen. Muss man sich inzwischen fast täglich „isch fick deine Mutter “ anhören, weil nur sofort äußerst brutales Verhalten darauf mit der Chance des Überlebens reagieren könnte, sondern schluckt es wieder herunter, weil sie dabei nie allein, sondern stets in einer Gruppe sind (allein laufen sie mit gesenktem Kopf an dir vorbei). In Augsburg hatten ja muslimische Jugendliche einen deutschen Famlienvater vor den Augen seiner Frau totgeschlagen, weil er sie gebeten hatte, leiser zu sein. So ziehen hupende Autokorsos mit den Fahnen der Türkei durch die Stadt und rasen sie mit nagelneuen Sportwagen durch die Stadt (da auffallend viele Moslems anscheinend schon in jungen Jahren über die Mittel für den Kauf eines fabrikneuen Oberklassewagens verfügen) und fahren scheiß Christen tot. Parken sie ihre Mercedes in zweispurigen Hauptverkehrsstraßen einfach in zweiter Reihe, um mit einem Kumpel einen Tee zu trinken, während der Verkehr sich staut und man sieht die Polizei daran vorbei fahren und in die andere Richtung schauen, die aber gegenüber Deutschen – und die Unterscheidung geht nicht von mir aus – mit voller staatstragender Wucht durchgreift, wo die doch dummer Weise in die rechtsstaatliche Ordnung eingebunden und gezwungen sind (die Leute wagen es ja nicht einmal mehr zu hupen, in diesem Fällen, oder haben resigniert). Es kommt einem Deutschen in solchen Situationen auch kein Deutscher mehr zu Hilfe, weil jeder weiß, dass die Regierung ihre Energie nicht auf den Schutz der angegriffenen Bevölkerung, sondern gegen diese Bevölkerung auf die Unterdrückung jeder sprachlichen Ausfällung der Folgen ihres Handelns verwendet, also jede Hilfe untereinander der Regierung zuwider erfolgen würde und mit Entsozialisierung bestraft wird. Man könnte fast glauben, der Iran hielte die Stasi-Akte Angela Merkels in den Händen, wenn es nur nicht stets das gleiche wäre, worin ihr „Handeln“ besteht, allem nachgeben zum Schaden aller, weil es ihr nutzt, und so alles zu tun, um dem Islam zu gefallen. Mit den die Palästinenser terrorisierenden Hamas und Hisbollah gegen Israel, Anbiederung an den (schiitischen) Iran, den inzwischen selbst die arabischen Nachbarstaaten als Hauptursache für den Unfrieden im Nahen Osten ansehen, ständiges Agitieren gegen Trump, während dieser ohne Gewalt Israel zu einem Frieden mit weiteren arabischen Staaten vermittelt hat, unbegrenzte Aufnahme muslimischer Einwanderer, politischer Druck auf andere Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die dem Islam kritisch gegenüber stehen, Unterstützung Erdogans, seiner Diktatur und Expansionspolitik, und jetzt sogar noch in der Corona-Krise 30 Millionen für eine unterdrückte muslimische Minderheit in China, aber nicht für die verfolgten Christen in China oder gar in den arabischen Ländern, geschweige denn der Türkei. Kein Wort darüber. 

Da fällt es dann schon nicht mehr auf, wenn spontane Demonstrationen ohne Abstand und Maske stattfinden, um in Berlin mit der Anrufung ihrer Gottheit die Ermordung eines Schullehrers in Frankreich zu feiern, und die Polizei brav daneben steht und diese selbstverständlich nicht wegen „Regelverstoß“ auflöst und Herr Bundespräsident Walter Steinmeyer selbstverständlich nicht von einem Angriff auf die freiheitlich demokratische Grundordnung durch diese Demonstration spricht (wegen der fehlenden Masken, versteht sich). Es dürfen ja auch „Clan-Beerdigungen“ ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl und ohne Abstand und Maske mit freundlicher Begleitung der Polizei stattfinden, während ich zur gleichen Zeit an einer Beerdigung teilnehme, bei der ich zum Betreten der Kapelle (das Durchschreiten der Tür) eine Maske auf- und wieder absetzen muss, und nicht mehr als 20 Angehörige und Freunde teilnehmen dürfen, da es eine christliche Beerdigung ist. 

Es ist nun vielleicht auch an der Zeit, den Breitscheidplatz in Berlin mit der Gedächtniskirche in Brattfettplatz umzubenennen, wo wir schon beim Umbenennen sind, da zur Rechtfertigung der Panzersperren, die diesen Platz umgeben, seit ein weiterer muslimischer Flüchtling vor Gewalt und Terror mit einem Lkw in den christlichen Weihnachtsmarkt gerast ist, in Menschen aus Italien, Israel, Polen und Deutschland, für die Frau M kein Wort übrig hatte, nun zur Begründung andauernd Wurst-Buden dort stehen, weil es teuerer wäre, die Panzersperren auf- und abzubauen, die Toten nun quasi unter Bratfett verscharrt sind. Am Anfang gab man sich dabei noch Mühe und stellte Bögen mit Namen wie Frühlingsfest auf. Dann hießen die Veranstaltungen nach den Kalendermonaten (Märzfest). Inzwischen aber wechseln nur noch reihum Wurstbuden aus ganz Deutschland sich laufend ab. Jede Wurstbude aus Deutschland kommt der Reihe nach dran, wie ein makaber andauerndes Fest der deutschen Einheit. 

Notwendig ist dabei Klarheit in den Begriffen. Der Terror besteht nicht in Attentaten, diese sind die Drohung. Der Terror besteht in der Einigkeit der Muslime.