Tomer Gardi
Herr Gardi schreibt Bücher („Liefern“) über anständige und fleißige schwarze Menschen, die aus Liebe zur ihrer Familie vor Gewalt und Unterdrückung in ihren Heimatländern fliehen und aus einer langen mühseligen Reise nach Deutschland kommen, weil sie gehört haben, hier könne man mit Anstand und Fleiß etwas erreichen, in diesem Fall aus Eritrea. Er hat bei der Nummer 183 den offenen Brief jüdischer Berliner zur Unterstützung der LINKE gegen den Vorwurf des Anti-Semitismus unterschrieben. Müsste man, falls Berichte über das angeblich Böse im Islam als muslimfeindlich erboten werden, dann nicht auch Geschichten über das angeblich Gute im Islam als anti-europäisch verbieten. Und müsste es nicht auch Erzählungen über die Schreckenstaten der Muslime in Europa geben, die das Herz ergreifen, und nicht nur Mitleid erregende Geschichten über arme Muslime. Nun, es verkauft sich nicht gut.