Bundesrechnungshof
Am 03.10.2025 wird von der Bild-Zeitung berichtet, die Koalition der Parteien gegen die Republik wolle nun, nach dem Vorbild der Ernennung des Herrn Moscovici zum Präsidenten des französischen Cour des comptes im Jahr 2020 zur Begleitung der nachfolgenden Aufnahme von 1.000 Milliarden Euro Schulden durch Herrn Macron, im Jahr 2025 mit der Wahl einer grünen Frau zur (Vize-) Präsidentin Bundesrechnungshofes die spalterische Hetze des Bundesrechnungshofes gegen die Finanzierung der Kernaufgaben der Regierung gemäß dem Grundgesetz durch Aufnahme von Schulden beenden. Im Jahr 2026 wird die Koalition der Parteien gegen die Republik dann auch das Amt des Präsidenten des Bundesrechnungshofes neu besetzen.
Am 10.02.2026 gibt Herr Macron bekannt, als neuen Präsidenten des Cour des comptes (Rechnungshof) eine Frau aus der französischen Koalition der Parteien gegen die Republik gewählt zu haben, weil diese über eine größere Anpassungsfähigkeit verfügen. LeFigaro
Frau Amélie de Montchalin ist als Ministre des Comptes publics der letzten drei Regierungen Macron (Bayrou, Lecornu 1, Lecornu 2) seit Dezember 2024 für den jetzt mittels der Sozialistischen Partei und Art. 49.3 der Verfassung verabschiedeten Schuldenhaushalt verantwortlich, den sie nun kontrollieren soll.
Zugleich kündigt der Präsident der französischen Notenbank (Bundesbank) seinen ein Jahr vorzeitigen Rückzug für die Mitte des Jahres an. Und Herr Macron fordert eine neues Europa, das noch mehr Schulden aufnimmt.
Am 05.03.2026 berichtet die Berliner Zeitung, die deutsche Koalition der Parteien gegen die Republik habe nun Frau Klara Geywitz (SPD) als neue Vize-Präsidentin des Bundesrechnungshofes ausgewählt. BerlinerZeitung