Matriarchat

9. Mai 2026

Die Koalition der Parteien gegen die Republik hat am 8. Mai 2026 unter einem am 8. Mai 2026 in die veröffentlichte Tagesordnung eingefügten Tagesordnungspunkt in zweiter und dritter Lesung eine Änderung des Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen beschlossen (GewSchG), mit dem ein § 1a (elektronische Aufenthaltsüberwachung) in das Gesetz eingefügt wird, mit dem laut der Abgeordneten Wegge (SPD) nach dem Vorbild Spaniens ein Systemwechsel herbei geführt werde, in dessen Folge das Familiengericht auf virtuellen Antrag einer Frau einen Mann zwingt, eine elektronische Fußfessel zu tragen und ein ständig empfangsbereites Mobiltelefon bei sich zu führen und sich Erziehungsmaßnahmen zu unterziehen, wenn sie ihre sexuelle Selbstbestimmung (psychisch) bedroht wähnt (Gesetzentwurf BT-Drucks. 21/4082 und Beschlussvorlage BT-Drucks. 21/5809). Auf dieses Gesetz wiederum kann nun in dem laufenden Verfahren zum Erlass eines Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutz vor digitaler Gewalt (pornographische Gesetzgebung) und in dem laufenden Verfahren zum Erlass eines Gesetzes zum besseren Schutz vor häuslicher Gewalt verwiesen werden. Deutsche Frauen tragen nun eine Sprengstoffweste. 

In der Welt erscheint am 7. Mai 2026 ein Text, der anspricht, was vielleicht inzwischen viele Männer in Deutschland denken. Es lohnt die Mühe nicht mehr. Und Herr Streeck kauft sich ein Kind von einer dazu prostituierten heterosexuellen Frau. Das ist die news der fake CDU.