Hubig’s Sexualgesetze

13. Mai 2026

In ihrer Klausurtagung hat die Koalition der Parteien gegen die Republik laut Pressemitteilung vom 13.05.2026 schon das nächste Sexualgesetz beschlossen, um die Krise der Gesellschaft zu vertiefen. Kein Wunder, war Frau Hubig doch Sprecherin auf dem 46. Kongress des rassistischen homosexuellen Deutscher Juristinnenbund e. V. am 11.09.2025 mit dem Titel ‚Recht.Macht. Familie‚, der wiederum mit einem „Policy Paper“ – whatever the fuck that is – ‚K.-o.-Mittel und sexualisierte Gewalt‚ vom 05.06.2025 das Gesetz vorbereitet hat. 

Am 17.05.2026 erklärt Frau Hubig gegenüber einer sich selbst als katholisch bezeichnenden Nachrichtenagentur, sie wolle in Deutschland die mit dem Schlagwort Ja heißt Ja bezeichnete Beweislastumkehr gegen hetero-sexuelle Männer im Falle der Behauptung einer Vergewaltigung gemäß einem Beschluss, den homosexuelle Frauenverbände im Jahr 2011 in einem islamischen Land gefasst haben (Istanbul Konvention), und nach einem Antrag des europäischen Parlamentes aus dem Jahr 2026 umsetzen (Vergewaltigung neu denken). 

Nun fehlt noch die Abschaffung der freien Wahl (Parität). 

Es ist, als wolle man nach den Atomkraftwerken jetzt auch schnell noch die heterosexuelle Beziehung sprengen, bevor etwas anderes gewählt werden kann. 

Die Koalition der Parteien gegen die Republik hißt am 17.05.2026 auf dem Gebäude des Abgeordnetenhauses der Republik die Regenbogenfahne.

Und am 20.05.2026 warnt der Vorsitzende einer Polizeigewerkschaft Herr Dirk Peglow (katholisch/evangelisch und verheiratet mit zwei/drei Kindern), der im Staatsfernsehen heterosexuelle deutsche Frauen davor warnt, Beziehungen zu Männern einzugehen, weil diese schädlich seien, vor der Wahl der AfD. 

Es hilft nur noch die AfD, die scheinbar zu einem Machtmittel des Volkes gegenüber den Parteien wird, wenn man sieht, wie die Koalition der Parteien gegen die Republik im Mai 2026 die automatische (leistungslose) Erhöhung der Diäten verschiebt, aus Angst vor der AfD. Womit sie eigentlich nur zeigen, sie wissen genau, was sie tun. 

Und sei es nur, um Frau Merkel und ihre Vagina-Raute nicht mehr sehen zu müssen, welche durch die Medien täglich den Menschen ins Gesicht gespuckt wird. Und durch Frau von der Leyen vor einem mit Staatsmitarbeitern gefüllten Plenarsaal einen Orden der EU-Kommission erhält. 

Aber mein Gott, dann lese ich überrascht, tatsächlich werde die Erhöhung gar nicht verschoben, sondern wie geplant ausgezahlt. Selbst die Lüge ist gelogen. 

Und es folgt das nächste Sexualgesetz der Frau Hubig unter der Überschrift „Das kann Deutschland“ auf der Grundlage eines „Nationaler Aktionsplan„. Angeblich wolle man die Ausbeutung von Frauen durch Leihmutterschaft bekämpfen. Und Herr Streeck von der CDU kauft sich ein Kind von einer dazu prostituierten heterosexuellen Frau. Wer’s glaubt, wird seelig. 

Und am 12.06.2026 folgt die erste Beratung eines Gesetzes zur Ausweitung der staatlichen Unterstützung für Frauen, die einem Mann Gewalt vorwerfen, um ihn von dem Umgang mit seinen Kindern auszuschließen (psychosoziale Prozessbegleitung). Natürlich nicht für einen Mann, dem eine Frau der Gewalt beschuldigt. (Mitteilung Bundestag

„Wir haben im Jahr 2016 schon einen Paradigmenwechsel vollzogen zu Nein heißt Nein. Und ich bin der Meinung, dass die Zeit jetzt reif ist“ (ihn zu vollenden durch eine Beweislastumkehr gegen heterosexuelle Männer mit dem Slogan Ja heißt Ja) S. Hubig, 5.6.2026. Im Falle der Anschuldigung wegen einer Vergewaltigung muss ein Mann in der Zukunft beweisen, nicht strafbar gehandelt zu haben. Das ist eine Aufhebung der Unschuldsvermutung, auch wenn die Richter des Bundesverfassungsgerichts psychisch nicht in der Lage sein werden, das zu begreifen (warte es einfach ab). Frau Hubig teilt mit, sie und der Deutscher Juristinnenbund e. V. seien sich mit der CDU/CSU bereits über die Anwendung auf junge Männer einig, wollen aber die Anwendung auf alle Männer. Als Reform. Vorsitzende des rassistischen Deutscher Juristinnenbund ist die homosexuelle ehemalige Richterin am Bundesverfassungsgerichts Baer (GRÜNE Partei).