Im Spiegel der Zeit

14. Mai 2010

Die Zeit greift den von der SPD über die Friedrich-Ebert Stiftung begonnenen Versuch auf, das politische Eintreten für die Interessen der Männer als rechtsradikal zu stigmatisieren, und damit aus der öffentlichen Wahrnehmung auszuschliessen (Johanna Kutsche „Die Rhetorik der rechten Männer„, Zeit online, 12.05.2010). Friedrich-Ebert-Stiftung

Nachdem es der Spiegel war, der mit Eva Hermann vor einem Bild Hitlers auf seinem Titel die Geschichte Heinrich Bölls von der verlorenen Ehre der Katharina Blum hat Wirklichkeit werden lassen, antworten der Zeit die Worte Ernst Jandls:

„manche meinen

lechts und rinks

könne man nicht

velwechsern.

werch ein Illtum.“           

(Ernst Jandl, Laut und Luise, lichtung).

Kennzeichnend für dieses links ist es, nicht nur Meinungen zu unterdrücken, sondern auch Menschen.

Daher die Begeisterung für Internetsperren wegen Missbrauch.

Der Zerfall der Zivilgesellschaft bei der Jagd auf den Kindsmörder.