Paritätsgesetz II

1. März 2026

Nach dem ersten Anlauf zu einem Parité-Gesetz, der trotz Bearbeitung des öffentlichen Bewusstseins mit der Feststellung seiner Verfassungswidrigkeit endete, beginnt nun trotzdem der zweite Anlauf zur Abschaffung der freien Wahl durch einen Zwang zur Wahl von Menschen weiblichen Geschlechts mit der geplanten Änderung des Wahlrechts, wie üblich zum Frauentag am 08.03.2026, zu dem Maßnahmen verkündet werden. 

Es beginnt mit der Darstellung, wie schlecht die (männliche) Welt zu Frauen ist.

Am 10.02.2026 stellt die Ministerin für Organisation der Zivilgesellschaft der Koalition der Parteien gegen die Republik eine der üblichen Umfragen vor, mit denen (männliche) Gewalt gegen Frauen behauptet wird, diesmal sogar die nicht feststellbare Vermutung eines Dunkelfeld

Dann folgt die Aussaat. 

Am 11.02.2206 fordert die Ministerin für Organisation der Zivilgesellschaft der Parteienkoalition, es müssten mehr Frauen Abgeordnete des Bundestages werden und dazu eine Paritätsregelung in das Wahlrecht aufgenommen werden, wobei die klare Aussage wäre, sie verlangt, die Wähler müssten mehr Frauen zu Abgeordneten des Bundestages wählen, Entschuldigung, regt an. Focus

Es folgt am 27.02.2026 eine Veranstaltung im Bundestag zur Darstellung, wie Frauen missbraucht werden. Die man nicht in Frage stellen darf, weil es so unaussprechlich schlimm angeblich war, und deshalb nur angedeutet werden brauchen, um geglaubt werden zu müssen. welt

Am 28.02.2026 erklärt die Präsidentin des Bundestages der Koalition der Parteien gegen die Republik, der Frauenanteil bei den Abgeordneten des Bundestages sei zu gering, wobei die klare Aussage wäre, die Wähler einschließlich der stellvertretenden Wähler in den Parteien wählten falsch. Man könnte gleichwertig sagen, der SPD-Anteil an den Abgeordneten sei zu gering. Die Präsidentin des Bundestages erklärt also, die Wähler würden Frauen wegen ihres Geschlechtes nicht wählen, kurz die Wähler seien Schwachköpfe. 

Dann wird der Öffentlichkeit erklärt, bei der Wahl des nächsten Bundespräsidenten am 30.01.2027 müsse eine Frau gewählt werde, um sie an die Entscheidung über das Ergebnis zu gewöhnen. Und die Berliner Zeitung fragt am 28.02.2026, warum steht das schon fest? (Titel nachträglich geändert zu: Warum nicht mal keine Frau?). BerlinerZeitung

Es steht so fest, wie Frau von der Leyen Präsidentin der EU wird, und Frau Baerbock Präsidentin der UN-Generalversammlung. Und Frau Merkel Bundespräsidentin. Oder Frau von der Leyen Bundespräsidentin und Frau Merkel Präsidentin der EU. 

Junge globale Führerinnen.

Am 12.03.2026 verweigert das Verwaltungsgericht Berlin der Öffentlichkeit Einsicht in die Akten des Ministeriums für Staatssicherheit zu Frau Merkel, weil sie zu dieser Zeit noch keine bedeutende Person war.