und das ist gut so

16. Juli 2026

Nach dem homosexuellen Abgeordneten Streeck (CDU) hat sich nun auch der homosexuelle Abgeordnete Spahn (CDU) mit seinem Ehemann ein Kind von einer dazu prostituierten Frau gekauft. Sie tun das, weil Herr Merz gerade die Leihmutterschaft in zugegeben heimlicher Art legalisiert. Als wäre das einzige, was noch einen Wert hat, eine Stimme für die afd.

Die Fälle Streeck und Spahn, seine scheinbar grausame („unerbittliche“) Bestrafung und sein Opfer für die Familie, sollen in dem Gesetzgebungsverfahren die Legalisierung begründen.

Während gleichzeitig diese Regierung eine vollständige Umgestaltung des Familienrechts zur homosexuellen Elternschaft vorbereitet, die auf die in diesem Jahr geplanten Entscheidungen der Parteifreunde im Bundesverfassungsgericht folgen soll (Doppelmütter, zweiter Versuch). „Den Verfahren liegen unterschiedliche Zeugungskonstellationen zugrunde, beispielsweise mittels offizieller beziehungsweise privater Samenspende oder auch mittels Embryonenspende“. 

Dann wird erklärt, das Verbot der Leihmutterschaft sei ein Angriff auf die Freiheit der Frau, ihren Körper zu verkaufen.

Dann wird erklärt, die Kommission des Bundestage für reproduktive Selbstbestimmung habe sich schon für eine Legalisierung der Leihmutterschaft ausgesprochen, falls die wirtschaftlichen Bedingungen geschützt werden. beck-online

Dann wird erklärt, es handele sich um das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung der Frau (für Männer gibt es so etwas nicht) und Ausbeutung, also gerade was geplante Gesetz zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung regeln will. lto

Man sieht hier deutlich, der Feminismus ist eine homosexuelle Bewegung, die sich auch gegen heterosexuelle Frauen richtet, die das aber nicht begreifen können, solange sie nicht selbst betroffen sind.