Die queere community

26. Juli 2026

habe Angst vor der AfD, sagen die Organisatoren am Tag des CSD in Berlin. welt

Dann fährt wie gewohnt (polizeibekannt) ein Abdul B. mit einem Auto in die Menge. 

Also soll man gegen die islamistische AfD die homosexuelle CDU wählen. 

Gegen den rechtsextremen Islamismus, für die weltoffene Gesellschaft. 

Eine selten deutliche Konvergenz zweier Vorgänge. Die Zurückdrängung einheimischer Traditionen und Gebräuche durch den Terror solcher Attentate und die Zurückdrängung der heterosexuellen Gesellschaft durch die homosexuelle Bewegung, die ihre Stelle einnehmen will. Und zu diesem Zweck den Islam zur Hilfe geholt hat, sie zu zerstören (weltoffene Gesellschaft). Ein Zusammenkommen, das sich nun in dem Versuch verdichtet, diese Gesellschaft dafür verantwortlich zu machen, bis hin zu der gegenüber dieser Gesellschaft brutalen Äußerung des Herrn Merz über schlechte Witze. Aber er kann in seinem Dilemma nicht anders. Ihre Demokratie. Ihre Gesellschaft. 

Wenigstens wird daher bei der Ermordung homosexueller Deutschen die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit durch die Regierung zugelassen und Mitleid verlangt.  

Während sich der andauernde, systematische und schleichende Angriff der homosexuellen Bewegung auf die Gesellschaft auf Grund dieses Dilemmas mit Herrn Merz als einem rein opportunistischen Kanzler intensiviert. Wie die bald anstehenden Entscheidungen der Richter der Koalition der Parteien gegen die Republik im Bundesverfassungsgericht, allesamt zur Entscheidung angenommen, über die Doppel-Mutterschaft zeigen werden, das lesbische Pendant der homosexuellen Leihmutterschaft, die dann auf Grund der Verfassung ebenfalls legalisiert werden muss, weshalb die afd verfassungswidrig ist. Die entsprechenden Gesetzentwürfe der Regierung Merz zur vollständigen Umgestaltung des Abstammungsrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch nach homosexueller Vorstellung für die Doppel-Mutter und zur Legalisierung der Leihmutterschaft für Homosexuelle liegen in Abstimmung mit den Richtern des Bundesverfassungsgerichts schon vor. Die Entscheidungen des BVerfG sind vermutlich vor der Sitzungswoche des Bundestages vom 21. bis 25. September geplant, da am 23.09.2026 eine Anhörung zu dem Gesetz „zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung“ stattfinden soll. Die Experten werden sagen, weil mit diesem Gesetz ausreichender Schutz vor Ausbeutung geschaffen werde, könne das Verbot der Embryonenschutzgesetz aufgehoben werden. 

Dann sollte man aber wenigstens diese Gesellschaft, welche das bislang toleriert hat, nicht verantwortlich machen für das, was sie über dieses Land gebracht haben. Und zum Trost die Leihmutterschaft legalisieren. Und ein weiteres Denkmal im Tiergarten errichten. Und aus Solidarität Herrn Evers von der CDU wählen, weil die AfD diesen Hass verbreitet.

Zum Glück ist nur eine christliche weiße heterosexuelle Frau umgekommen. 

Am 28.07.2026 schlägt die SPD vor, mit Hilfe des Mordanschlags gegen den CSD in Berlin nun die schon lange geforderte Einfügung der homosexuellen Identität (und des Islam) in das Grundgesetz durchzusetzen. zeit

Dazu also bringt die SPD also diese Leute nach Deutschland, wie der Migrationspolitiker Deniz Kurku (SPD), dessen Schwiegermutter den Mörder von Stade zu seiner Tat fuhr. Aber das nützt den Falschen.